Vermittlungsablauf

 

Sie interessieren sich für einen unsere Hunde?

 

Dann schreiben Sie uns bitte per E-Mail an und wir werden uns mit Ihnen in Verbindung setzen.

Wir sind für alle Fragen offen und hoffen, dass wir zusammen mit Ihnen den richtigen Hund für Sie finden. Gerne können Sie sich auch bei den Wartenasen umschauen und wenn Sie sich dort verlieben, erstmal als Pflegestelle fungieren. So können Sie auch den Hund kennenlernen, das ja ein vorheriges Kennenlernen nicht möglich wäre und nach 1-2 Wochen kann adoptiert werden, wenn es auf beiden Seiten auch passt.

 

Natürlich möchten wir Sie und Ihr Umfeld auch gerne kennenlernen, um zu sehen, wo unser Schützling später leben wird. Daher organisieren wir Vorkontrollen, bei denen Sie ein Vereinsmitglied oder ein befreundeter Tierschützer besuchen kommt.

 

Passt alles darf der Hund nach abgabe der Schutzgebühr und nach Vertragsunterzeichnung zu Ihnen ziehen.

 

 

Die Schutzgebühr

 

 Es gibt eine Menge Menschen, die ein Tier wie einen Gegenstand betrachten, dessen Wert sich durch den Anschaffungspreis definiert. In der Regel sind diese Personen aber nicht bereit, für einen armen Mischling aus dem Ausland überhaupt Geld auszugeben – und das ist auch gut so!

Diese Schutzgebühr setzt sich aus Kosten zusammen die dem Verein entstehen, um den Hund ärztlich „ausreisefertig“ machen zu lassen.

 

Das sind:

-         die Impfung gegen Tollwut

-         das Implantieren eines Chips

-         das Ausstellen eines europäischen Heimtierausweises,

-         das Kastrieren der erwachsenen Tiere, vor Ausreise

Darüber hinaus entstehen natürlich Transportkosten für das Tier, die ebenfalls anteilmäßig in der Schutzgebühr enthalten sind.

 

Kastrationen von adoptieren Junghunden trägt der neue Besitzer.

 

Aber auch unsere Magda ,die keinerlei Subventionen oder Zuschüsse bekommt und sich nur durch die Spenden erhält, benötigt einen bestimmten Betrag pro Hund, um die Ernährung und die ärztliche Grundversorgung der Tiere zu gewährleisten

 

Wir, der Verein MAP Hilfe für Strassennasen e.V., sind der Meinung, dass nicht nur junge, hübsche und gesunde Tiere der Hilfe bedürfen, sondern auch gerade die, deren Schicksal einen oft zu Tränen rührt, und die trotzdem ihren Glauben und ihr Vertrauen in die Menschen noch nicht verloren haben. Tiere, die von Menschen gequält und weggeworfen wurden, weil sie nicht deren Vorstellungen von  einem guten Hund entsprachen.

Diese Tiere nach Deutschland in eine Pflegestelle zu holen, um ein wenig von dem wiedergutzumachen was ihnen angetan wurde, verursacht oft auch Tierarztkosten, in die dann das Wenige fließt, was von der Schutzgebühr für einen Hund übrig bleibt.

 

Wir sind ein gemeinnütziger Verein, und alles Geld fließt in den Tierschutz!

 

Jedes unserer Mitglieder hat bereits eine Menge eigenes Geld, viel, viel Zeit, Tatkraft und Enthusiasmus eingebracht, um für diese Tiere etwas zu bewirken.

Trotzdem sind viele Menschen oftmals entsetzt, dass wir überhaupt Geld für diese Hunde verlangen und nicht froh sind, dass wir sie „an den Mann oder die Frau“ bringen. Oder sie verstehen nicht, warum wir auch noch die Schutzgebühr erheben, wenn diese Tiere bereits in Deutschland sind –  diesen Menschen hoffen wir nun eine ausreichende Erklärung gegeben zu haben.