Britta Heinen

1. Vorsitzende

Sachkundenachweis nach § 11 TierSchG

Bescheinigung nach §10 Landeshundegesetz NRW

 

Mein Name ist Britta Heinen und ich lebe in Neuss. Zu meiner Familie gehören meine vier Kinder, zwei Enkelkinder und natürlich auch Hunde ;) In den Tierschutz bin ich so reingeschleddert und nachdem ich Magda Radu in Rumänien kennengelernt habe, war ich infiziert. Wir haben zusammen viel geweint, viel gelacht und viel erreicht. Ich habe eine zweite Familie bekommen mit Magda, Florin und noch mehr Hunden, sowie Katzen. 2013 habe ich dann meinen Verein MAP - Hilfe für Strassennasen e.V. gegründet, um noch effektiver helfen zu können. Tierschutz ist eine  harte Arbeit - eine unbezahlte Arbeit, die einen oft an die Grenzen bringt und darüber hinaus. Aber wenn man in die Augen der Seelchen guckt, denen man eine Chance geben kann, dann ist alles vergessen. Wir können nicht die ganze Welt retten, aber wir können es versuchen !

 

 



Sandra Wagner-Paulus

 

2. Vorsitzende

 

Mein Name ist Sandra Wagner-Paulus und die 2. Vorsitzende von MAP. Ich wohne mit meinem Mann, unseren zwei Kindern, zwei Hunden und 7 Katzen in Dormagen. Mein Weg zum Tierschutz hat vor über 20 Jahren als Mitglied und Pflegestelle in einem TSV aus Hilden, für eine Katze, begonnen. Das seitdem Erlebte bestärkt mich in meinem Handeln. Ich wurde aktiver und war auch eine lange Zeit im Vorstand des Hildener TSV. Diesen Posten hab ich dann an meinen Mann abgetreten. Nach unserem Umzug vor 4 Jahren nach Dormagen kam ich über drei Ecken zu MAP - Hilfe für Strassennasen e.V.. Mit Auslandstierschutz hatte ich bis dato wenig am Hut. Das Engagement, das dieser kleine Verein für die rumänischen Hunde an den Tag legte, trotz aller Widrigkeiten, war für mich beispiellos. Es ist eine verdammt gute Sache und ich rutschte einfach mit  rein. Nachdem ich auch noch Magda Radu kennenlernte hier auf den Sommerfesten und auch ganz persönlich bei meinem Besuch in Rumänien, stand für mich fest, das die Hilfe komplett da ankommt, wo sie gebraucht wird. Es geht nicht nur ums Rausholen und Vermitteln auf Teufel komm heraus. Unser Ziel ist es das vor Ort geholfen wird, durch Kastrationen, medizinische Versorgung und Aufklärung. Nur so kann ein Umdenken und demzufolge eine Verbesserung der Lebensqualität der Fellnasen erfolgen.


Silke Hückel

 

Kassenwart

 

Wie das immer im Leben so ist, machen Freundinnen vieles zusammen. So kam ich durch Britta Heinen zum Tierschutz.

Nach der Aufnahme unserer "Blondie" habe ich mich intensiv auf die Arbeit im Auslandstierschutz konzentriert. Als Britta aus Rumänien wieder kam, war für mich klar, dass ich Sie in ihrer Arbeit unterstützen wollte und musste....

 

Nach einiger Zeit habe ich dann auch den ersten Magda-Hund aufgenommen, der allerdings nach kurzer Zeit aufgrund einer Erkrankung verstarb. Es war aber relativ schnell klar, dass wir einem weiteren Hund die Möglichkeit auf ein besseres Leben bieten wollten und so nahmen wir "Elna" bei uns auf.

 

Mein Haupt-Augenmerk liegt auf ängstliche und zurückhaltende Hunde. Diesen Hunden möchte ich die Möglichkeit geben, bei mir Sicherheit zu erlangen um dann gefestigt in ein neues Zuhause ziehen zu können.




 Verena Vieten

 

Schriftführer

 

Mein Name ist Verena. Auf Facebook findet ihr mich unter Mathilda Dosenfaenger.  Ich lebe in Grevenbroich und bin alleinerziehende Mutter von 2 Kindern.  2013 bin ich durch einen Zufall das erste mal Pflegestelle bei MAP geworden und  direkt zum Pflegestellen-Versager ( wie wir es liebevoll nennen) mutiert.  Das war eine der besten Entscheidungen meines Lebens.  Mein behinderter Sohn hat durch unseren Timmi enorme Entwicklungsschübe gemacht. Er hat in  Timmi einen treuen Begleiter und Beschützer gefunden. Ich habe MAP dann erstmal unterstützt, indem ich immer wieder mal Pflegehunde aufgenommen habe, doch nach und nach wurde ich ein fest integriertes Mitglied.  Ich habe im Laufe der Zeit unsere Auktions Gruppe aufgebaut und übernahm auch andere Aufgaben.  Im Februar letzten Jahres war ich in Rumänien vor Ort bei Magda und dort wurde mir noch mehr bewusst wie sehr unsere Hilfe gebraucht wird. Tja und wie sollte es anders sein, ich wurde vor Ort von einer kleinen Hündin adoptiert.  Ja richtig! Nicht ich habe adoptiert, nein ich wurde adoptiert. Somit haben wir seit April 2016 einen 2. Hund. Wie ihr an meinem Beispiel seht, kann man durch einen Zufall zum Helfer werden,  doch man kann sich auch bewusst dazu entscheiden. Es muss nichts Großes sein, denn auch viele ganz kleine Dinge werden am Ende zu etwas ganz Großem. Wenn ihr Fragen zu diesen ganz kleinen Dingen oder zur Auktions Gruppe habt, würde ich mich sehr freuen wenn ihr euch bei mir meldet.

 


             Petra Piel

 

 

Sachkundenachweis nach § 11 TierSchG

 

Pflegestellenbetreuung und Vermittlung  im  Raum Neuss und Umgebung

 

Mein Name ist Petra Piel, ich wohne mit meinem Mann und den Tieren in Grevenbroich Hülchrath. Wir haben 3 erwachsene Söhne und ein Enkelkind. Obwohl ich seit meiner Kindheit Hunde und Katzen habe, bin ich nur durch Zufall zum Tierschutz gekommen. Im Jahr 2012 habe ich bei der Suche eines entlaufenen Hundes geholfen und Britta Heinen, Silke Hückel, Magda Radu und ihren Mann Florin kennengelernt. Auf Anhieb fand ich diese Menschen sehr sympathisch und ich wollte sie näher kennenlernen. Sie erzählten mir von ihrem unermüdlichen Einsatz für die Strassenhunde in Rumänien und dem Tierschutz hier vor Ort. Ich war sehr beeindruckt von ihrer Einstellung nicht nur Hunde nach Deutschland zu holen um zu vermitteln, sondern grade vor Ort in Rumänien zu helfen. Mit Aufklärungsarbeit an Schulen und Kindergärten, sowie Kastrationsprojekte der Strassenhunde und Hofhunde. Auch hat mich überzeugt, dass hier vor Ort in Neuss und Umgebung sofort geholfen wird, wenn ein Tier in Not ist. Hier wollte ich mich auch einbringen und seitdem bin ich dabei. Ich habe den 

Sachkundenachweis nach § 11 TierSchG, den Sachkundenachweises für Hunde (§§ 3 und 10 LHundG) gemacht und nehme regelmäßig an Fachvorträgen und Seminare rund um den Hund teil. Meine Vereinsarbeit umfasst folgende Tätigkeiten: 

-telefonisches Erstgespräch mit Interessenten

-Vorkontrollen und Vermittlung 

-Betreuung der Pflegestellen, sowie bei Bedarf auch der Adoptanten