Unser Notfall von gestern - sein Name ist jetzt Feedback - ist in einer nicht sehr guten Verfassung  Es ist sicher, das er Babiose hat und er scheint schon fast blutleer zu sein  Leider reagiert er auf seine Behandlung mit Erbrechen und wir haben echt Sorge um den kleinen Mann 

Wir hoffen, das er noch so viel Kraft hat diese Behandlung zu verkraften und eine Chance zu bekommen gesund zu werden 

 

Hofft mit uns und diesem wundervollen Seelchen  Er soll doch auch die andere Seite kennenlernen dürfen !!


Darf ich vorstellen - Lenja ihr Name 

Dieses Bild haben wir heute von der Adoptivin zugeschickt bekommen und das sind die Momente, wo man weiß - nein spürt, das man alles richtig gemacht hat 

Lenja hat lange auf dem Feld gelebt und viele Dinge erlebt, die wir nicht wissen möchten. Sie gehörte zu den Hunden, die von uns gefüttert werden und sie gehörte auch zu denen, die erst kommen, wenn das Futter liegt und das Auto wieder weg fährt. Sie hatte ihren Grund, warum sie keinem Menschen getraut hat.

Ob sie schon Babies hatte und wenn ja wie oft und wieviele gehören ebenfalls zu den Dingen, die wir nie erfahren werden und auch nicht mehr müssen. Bei einer Kastrationsaktion sollte auch sie kastriert werden und auch untersucht, weil unsere Tierschützer schon gemerkt hatten, das etwas mit ihrem Beinchen nicht stimmt, aber sie keinen nah genug ran ließ, um was Genaues sehen zu können.

Bei solchen Hunden müssen wir immer warten, bis wir jemanden haben, der per Pfeil narkotisieren kann und auch darf - eine Kostenspielige Angelegenheit, aber bei schon einigen Hunden in der Vergangenheit ein MUSS, weil sie sonst weiter Babies produzieren 

Gott sei Dank ging alles gut und sie konnte narkotisiert werden und somit kastriert und auch untersucht. Leider war ihr Beinchen schon so entzündet und nekrotisch, das es amputiert werden musste  Wie lange sie mit solchen Schmerzen ausharren musste, da darf man nicht drüber nachdenken  Somit stand auch fest, das sie nicht mehr ausgesetzt werden konnte in ihrem Gebiet. Nun hatten wir eine wilde Hündin, mit nur noch drei Beinchen, welches regelmässig untersucht werden musste 

Wir waren erstmal alle sehr traurig und auch besorgt, denn eine solche Hündin eingesperrt zu halten, wäre absolut furchtbar  Aber was soll ich sagen, wir hatten dann doch echt jemanden gefunden, der gesagt hat - dann mal her mit der Schnegge 

Lenja durfte ausreisen und ihre Pflegestelle hat sehr viel Arbeit investiert in die eigentlich recht sture und wilde kleine Kröte  Die Arbeit hört auch heute noch nicht auf, aber sie ist zu Hause - denn ihre Pflegestelle hatte eine solche Angst, das jemand anders dann doch nicht mit Lenja zurechtkommt,das sie einfach dachte - ne dat bleibt bei mir 

Wir sind so dankbar für die Menschen, die keinen perfekten Hund brauchen - die auch bereit sind sich alles erstmal zu erarbeiten, anstatt alles geschenkt zu bekommen - die sich auch solchen Seelchen annehmen, die kaum eine Chance haben und die selten eine bekommen 


Heute sollten die letzten 5 Paletten in MAP abgeladen werden. Das war der Plan. Gestern sind 4 abgeladen und verstaut worden, da war schon der Gedanke... Wo kommt der Rest nur hin? ... ziemlich präsent. Nachdem dann heute noch 2 abgepackt wurde war es klar ... wir brauchen mehr Platz. Die übrigen hätte man zwar draußen lagern können, aber die Gefahr das dann größere Nagetiere das Buffet für eröffnet halten, ist zu groß gewesen. Also schnell telefoniert und dann hatten wir einen Wasser und

Hagel sicheren Unterstand. Insgesamt wurden von Andreas, Florin und unserem Arbeiter über 7000kg abgeladen. 
Unser Trucker Andreas nahms mit Humor. 
Nochmal ganz lieben Dank an Dich, das du das jetzt zum 3ten Mal auf dich genommen hast. 
Ein Shelter muss er noch anfahren, das ist für Sonntag geplant und dann geht's auf die Rücktour.


Magda hat wieder neue akute Fälle. Dieser Junge von der Straße, sowie kleine kleine Welpen, wird jetzt von der Nacht kontrolliert. Hoffen wir sehr viel Kraft auch für Magda, die auch alles für diese tun werden 🙏❤️


Unser neuer Notfall von heute 

Als Magda und Florin heute auf dem Weg nach Hause waren, ist ihnen an der Straße ein Hund aufgefallen, der kaum noch laufen konnte. Sie hielten an, doch der arme Kerl hielt Abstand und so legten sie nur Futter hin.

Als sie wegfuhren sahen sie wie sich dieser Hund mehr dahin schleppte, als das er laufen konnte  Beide wussten das dieser Hund sterben wird, eventuell langsam und qualvoll, aber sterben wird er  Also entschlossen sie sich umzudrehen und zu versuchen den Hund einzufangen.

Es war nicht schwer diese arme Seele zu sichern, denn er entschied diesen Menschen eine Chance zu geben und lief Florin regelrecht in die Arme 

Jetzt erst konnten sie den Zustand dieses Burschen richtig erkennen - ein laufendes Silette - laufen ist zu viel gesagt, denn das kann er kaum noch und dann ist er auch noch voller Zecken. Babiose wird er auf jeden Fall haben und wer weiss, was noch alles 

Er ist nun bei Magda zu Hause, hat schonmal die Erstversorgung bekommen und hat ein wenig gefressen. Morgen geht es zum Tierarzt und wir hoffen, das es noch nicht zu spät ist. Er ist mehr tot als lebendig 

Was muss dieser Hund erlebt haben und was alles durfte er noch nicht erleben  Wie viele Schmerzen musste er über sich ergehen lassen, ohne das sich jemand um ihn kümmert - keiner denkt an ihn und er ist keinem wichtig 
Wie schrecklich ist ein solches Leben - möchte sich das überhaupt jemand vorstellen ?????

 

Diese arme kleine Seele ist nun in den besten Händen und wir hoffen alle das er es schaffen wird und wir dafür sorgen können, daß er all das noch kennenlernen darf, was ihm bisher verwehrt wurde - Liebe ohne Ende - Aufmerksamkeit - Streicheleinheiten und Herzen in denen er wohnen darf - hofft alle mit uns für dieses bisher ungesehene Wesen


Gestern abend bekam Magda eine Nachricht, das in einem Teil Giurgius ein Karton mit Welpen abgestellt wurde  Magda musste bei unserem Notfall bleiben, weil dieser sich immer wieder übergeben musste und zu schwach war den Kopf hochzuhalten, also hatte sie Angst, das etwas in die Lunge kommen könnte und so hatte sie einen Aufruf gestartet, wer helfen könnte. Leider hat sich niemand gefunden und Magda ist mitten in der Nacht selber los um diese Babies zu suchen und zu sichern, da die Nächte auch dort noch sehr sehr kalt sind 

Gefunden hat sie den Karton an einer der vielen illegalen Müllablage Stellen und die Babies (ca. 5-6 Tage alt) waren schon arg unterkühlt. Sie hat sie mitgenommen zu sich nach Hause und ihnen einen warmen Platz fertig gemacht. Gefüttert wurden sie auch gleich und wir hoffen nun, das sie es schaffen, sich nicht mit Staupe oder Parvo anstecken, die bei uns überall in der letzten Zeit vorhanden war und auch noch ist, aber eine andere Chance hatten wir nun nicht für die Kleinen 

Wer schon einmal Babies per Hand Großgezogen hat, der weiss, welche Arbeit dies ist - mit welchem Zeitaufwand das zusammenhängt und das in einer Situation, wo noch so viele Notfälle versorgt werden müssen  Wir können von hier nicht viel tun, außer zu hoffen und auch zu beten, das Magda dem mal wieder stand hält und nicht selber irgendwann mal zusammen bricht 

Wir werden ein separates Album einstellen mit den Kleinen um nach Namenspatenschaften zu bitten, denn all diese Notfälle kosten unsere Tierschützer nicht nur schlaflose Nächte und verdammt viel Kraft - nein sie kosten eine Menge Geld, von dem wir nicht im Überfluss haben 

Die Gefahr das sie es nicht überleben ist da - JA - aber namenlos sollen sie nicht sterben oder ?

 

Wir haben 4 Buben und 2 Mädels


❤️🍀Emma🍀❤️

Emma wurde damals auf der Straße gefunden, zusammen mit ihrer Mutter und ihren Geschwistern. Sie bekamen von Magda alle ein großes Körbchen, um das 1. Mal Geborgenheit und Sicherheit zu spüren.

Leider hielt dieses Glück nicht lange, denn nach und nach erkrankten die Welpen an Parvo 😔. Alle kämpften um sie, versorgten sie mit Infusionen und wachten Tag und Nacht bei Ihnen. Doch leider verstarb ein Welpe, nach dem anderen.
Die Mutter suchte immer wieder nach ihren Welpen, denn auch bei Emma sah es kritisch aus. Doch sie schaffte es und kämpfte sich zurück in ihr Leben, zurück zu ihrer trauernden Mutter, als einziger überlebender Welpe.
Sie blieb daraufhin auch länger bei ihrer Mutter um weiter zu Kräften zu kommen und so erkundeten sie zusammen unser MAP und genossen die Zeit zusammen. 
Hier in Deutschland, hatte sich schon längst jemand unsterblich in sie verliebt und man wartete nun sehnsüchtig darauf, daß Emma in ihr eigenes, sicheres Leben reisen durfte.😊

Emma lebt heute in einem kleinen Rudel und genießt es, mit ihren Hundekumpels die Welt zu entdecken.
Ihr Schicksal hat ein gutes Ende genommen und irgendwie leben ihre Geschwister in ihr weiter und sie trägt bestimmt, von jedem einen kleinen Teil in sich.
Diese Geschichten können nur so gut enden, weil es immer wieder so tolle und hilfsbereite Menschen wie euch gibt, die uns unterstützen. Nur so können wir diesen Seelen mit Futter und medizinischer Versorgung helfen. Nur so können diese Geschichten gut ausgehen.

Emma war ein armer rumänischer Strassenhund und ist jetzt eine geliebte Weltenbummlerin mit eigenem Rudel.


Wir haben heute neue Fotos von unserer Dreibein Maja bekommen  Sie ist hier auf einer Langzeitpflegestelle, da bei ihr ein Mastzelltumor festgestellt wurde, als sie bei uns in Deutschland war. Nachdem sie schon so viel durchmachen musste in ihrem Leben - denn sie lief in eine selbstgebaute Falle und biß sich selber ihre Pfote ab, um da wieder rauszukommen 

Es geht ihr gut, sie bekommt regelmäßig Blut abgenommen, damit wir immer sicher sein können, das alle Organe noch in Ordnung sind 

Unserer Maus geht es sehr gut bei ihrer Pflegemama und der Husky in ihr ist sehr gut zu erkennen  Sturheit steht ganz oben auf ihrer Liste und manchmal meint die Pflegemama, das man ein Grinsen bei ihr sehen könnte 

 

Wir danken hier wieder den zwei Paten Anne P. und Wolfgang H., die jeden Monat an unsere Schnecke denken und uns finanziell unterstützen, bei all den Dingen, die wir für Maja machen müssen 


Deutscher Notfall - Terrier Fans gesucht !!

Wir haben einen akuten Hilferuf für einen Hund hier bei uns in der Nähe erhalten. Der kleine Mann muss dringend in eine andere Familie, da sein jetziges Frauchen sich nimmer kümmern kann. Leider ist ihr dies gesundheitlich schon länger kaum noch möglich🙁 Hier bitte keine bösen Kommentare, denn es fällt der Besitzerin alles andere als leicht. Hier geht es jetzt um den Hund und für den brauchen wir nun ganz schnell eine kompetente und liebevolle Pflegestelle !! 

Es handelt sich um einen kleinen Jack Russel Rüden - unkastriert und 2 Jahre alt. Leider ist er nun ein recht unerzogener Terrier und muss viel lernen, mit der nötigen Konsequenz, aber auch liebevollen Geduld. Kinder im Haushalt sollten schon im Schulalter sein, also mindestens 6 Jahre alt. 

Artgenossen sind eigentlich kein Problem und gut passen würde er wohl zu einer souveränen Hündin, die ihm das Hunde 1x1 hündisch erklären kann 😉Wer kann uns helfen und den kleinen aufgeweckten und echt menschenbezogenen Kerl bei sich aufnehmen ? Die Pflegestelle muss hier bei uns im Eck sein - sprich Neuss - Kaarst - Grevenbroich - Mönchengladbach und Umgebungen 😊

Bitte per PN bei Petra Piel - Sandra Wagner-Paulus - Nathalie Beyen oder Britta Heinen melden - danke auch fürs Teilen 😉

 



Herzlich willkommen auf der Homepage von MAP - Hilfe für Strassennasen e.V.

 

Nehmen Sie sich gerne einen Moment Zeit und stöbern in Ruhe auf unserer Seite und lernen sie uns, unsere Arbeit und unsere Hunde kennen :-)


Wir können nicht die Hunde der ganzen Welt retten, aber die ganze Welt eines Hundes!


Wir - das Team von MAP - Hilfe für Strassennasen e.V. - sind bemüht, unsere Tierschützer und freiwilligen Helfer in Rumänien auf vielfältige Weise zu unterstützen.

Wir sammeln Sach-, Geld- und Futterspenden, denn vor Ort fehlt es an so vielen elementaren Dingen. Wir reisen regelmäßig nach Giurgiu um vor Ort zu helfen und um unsere rumänischen Engel zu unterstützen.

 

Außerdem vermitteln wir Hunde in ein schönes neues zu Hause in Deutschland.

Jeder Hund der es geschafft hat und zu seiner neuen Familie reisen darf, macht in Rumänien Platz für einen weiteren Hund, der aus sehr schlimmen Verhältnissen oder von der Straße gerettet werden und so vor dem sicheren Tod bewahrt werden kann.


Warum die Hunde in Rumänien?

Seit eines angeblichen Beißunfalls in Bukarest 2011 wurden die Strassenhunde systematisch gejagt und auf teilweise grausamste Art und Weise getötet.

Aufgrund vieler Proteste aus Europa wurden die systematischen Tötungen reduziert, die Hunde jedoch weiter eingfangen und weggesperrt. 

Da es überall an Geld mangelt leiden die Hunde häufig Hunger und vegetieren in überfüllten, dreckigen Zwingern dahin.

  

Warum Magda Radu?

Wer sie kennt, versteht es ohne Erklärung.

Magda Radu ist Rumänin, sie wuchs bereits mit dem Leid der Strassenhunde auf. Sie hat sich ihr ganzes Leben für den Schutz der Tiere engagiert.

Auch persönlich erlebte sie harte Schicksalsschläge und gab ihre rastlosen Bemühungen dennoch nie auf. 

Nun hat sie etwas Land auf dem sie einen privaten Shelter errichtete - nicht mit dem Standard deutscher Tierheime zu vergleichen - und doch ein Ort ohne Gewalt, ein Platz wo verletze Seelen heilen dürfen:

MAP - Magda's Angel Place.

 

Wir möchten diesen Hunden ein besseres Leben ermöglichen, leider ist dies nur ausserhalb Rumäniens möglich.

 

Bitte nehmen Sie sich ein wenig Zeit und lesen Sie sich alles in Ruhe durch.

 

Das ganze Team von "MAP Hilfe für Strassennasen e.V." bedankt sich für Ihr Interesse!

 

Selbstverständlich stehen wir Ihnen bei Fragen sehr gerne zur Verfügung.

 

Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder Ihre E-Mail!