HALLO UND WILLKOMMEN BEI MAP

Wir sind eine gemeinnützige Organisation, die hauptsächlich die rumänische Tierschützerin Magda Radu aus Giurgiu unterstützt. 

 

Wir freuen uns, dass Ihr den Weg auf unsere Website gefunden habt.

Auf den folgenden Seiten möchten wir Euch einiges über unseren Verein, unsere Arbeit und natürlich unsere Hunde zeigen.

 

 

 

Social Media - immer aktuell.


Neuigkeiten

Nase der Woche


21.10.2021 Entwicklung unserer Aloe


1610.2021 Maja - unsere kämpferin


Werde Mitglied!


13.05.2021 - Hölle des öffentlichen Tierheims Giurgiu


27.03.2021 - Impressionen aus Rumänien


27.03.2021 - Frage-Antwort-Runde aus dem MAP


20.03.2021 - Britta in geheimer Mission

Schaut mal, wen Britta da besucht hat?

 

Sie ist zur Arche Noah nach Meerbusch gefahren, um unsere Spende für die fehlende Alarmanlage zu übergeben.

Diese ist nur ein kleiner Teil der dringend notwendigen Maßnahmen, aber extrem wichtig, damit die Tiere dort sicher untergebracht sind.

Dabei hat sie es sich natürlich nicht nehmen lassen, auch den tierischen Bewohnern einen Besuch abzustatten..

wer würde das nicht tun, schaut doch mal bitte, da geht einem doch das Herz auf, oder?

 

Übrigens sind das alles Nottiere, die aus verschiedenen Gründen abgegeben wurden und hier bei der Arche ein Zuhause auf Lebenszeit gefunden haben

Vielleicht wundert ihr euch warum die Hühner Pullöverchen anhaben!? Diese kleinen Sorgenfälle sind von Rettet das Huhn e.V. übernommen worden und stellenweise etwas nackig unterwegs, deswegen müssen sie vor Kälte geschützt werden.

Ein besonders armes Ding ist dabei die kleine Rosalie...

Leider wird sie in ihrer Gruppe ziemlich gemobbt und traut sich schon garnicht mehr zu fressen.

Deswegen bleibt sie am liebsten bei ihrer Mama Michaela im Kassenhäuschen, chillt da den ganzen Tag und schläft zwischendurch ganz tief und fest im Hundekörbchen.

 

Alleine 80-100 Salatköpfe in der Woche (!!!) gehen da übrigens alleine für die Hühner drauf.. und wenn man bedenkt wieviel verschiedene Tiere da noch leben, kann man sich vorstellen, dass das finanziell kaum zu stemmen ist, vor Allem natürlich, wenn in Coronazeiten die Einnahmen durch die Besucher wegfallen.

 

Daher ist die Arche da vorrangig auf Spenden angewiesen !!!

Wer da unterstützen möchte, findet auf der Homepage www.archenoah-meerbusch.de alle nötigen Informationen.

 



15.03.2021 - Hilfe für Stulle

Unsere immer gut gelaunte Stulle, die trotz ihrer Vergangenheit so lebensfroh geblieben ist, hat jeden um den Finger gewickelt...

Trotz des Versuches, sie mit einer Axt zu erschlagen, hat sie ihr Vertrauen in die Menschen nicht verloren.. Und ihr wisst, sie war mehr tot als lebendig, als man sie fand..

Dann der Tumor, dem einige Chemos folgten...

Jedes Mal hat sie uns neu gezeigt, was Ärmel hochkrempeln und Kampfgeist heisst..

In den letzten 15 Stunden 3!!! Epilepsieanfälle...

Auf den Bildern seht ihr Stulle kurz nach ihren Anfällen..

Wie kann ein Lebewesen so viel durchmachen müssen

Wir sind einfach fassungslos.. Irgendwann muss es doch mal aufhören..

Die liebe Petra Tillmanns-Roest von Mila - Help for Dogs e.V kümmert sich mit voller Kraft um sie

Das mindeste was wir tun können, ist der Maus die bestmögliche medizinische Versorgung zu ermöglichen, damit sie endlich Ruhe hat und nur noch Schönes erfahren darf!!!

Ein Epilepsiemittel kann ihr dabei helfen und wir hoffen so sehr, dass sie dadurch endlich die Ruhe hat, die sie so verdient hat!!!

Die ärztlichen Behandlungen, Medikamente, die Chemotherapie gehen natürlich stark ins Geld, weshalb wir dringend eure Unterstützung brauchen

Jede Spende zählt, lasst uns gemeinsam für Stulle kämpfen, so wie sie sich bisher ins Leben zurück gekämpft hat!!

Wir danken euch von Herzen



14.12.2020 - Warum wir das tun


04.12.2020 - Ihr seid der Wahnsinn!


30.11.2020

Michivonwant mit Britta Heinen bei Tiere suchen ein Zuhause.


29.11.2020

In der letzten Nacht durften wieder 10 Nasen zu uns kommen und sind nun sicher.

Grade jetzt in der kalten Jahreszeit ist es so schön, das wir so vielen Hunden noch ermöglichen können, hier bei uns im Warmen unter zu kommen und von hier aus nach der richtigen Familie zu suchen.

In Rumänien kann es im Winter teilweise sogar minus 30 Grad werden und wenn der Schnee kommt, reden wir von 2-3 meter hohem Schnee. Was das für die Straßenhunde bedeutet, kann sich jeder gut vorstellen denke ich Sie haben nicht oft gute Möglichkeiten sich zu verstecken, wenn sie was haben ist es trotzdem einfach nur kalt - keine Decken - kein Kuschelcouch oder Schnuffelkörbchen - kein Futter mehr, denn bei dem Schnee finden die armen Seelchen auch kaum noch was und das ist die Hölle !! Die Fütterung der Hunde ist auch in dieser Jahreszeit oft nur unter erschwerten Bedingungen möglich.

So sind wir nun froh, das weitere 10 Plätze frei geworden sind, die von armen Seelchen besetzt werden können, die keine Chance auf den Straßen haben oder zur Zeit auch aus dem öffentlichen Tierheim umgesetzt werden können, denn auch dort ist es für viele Tiere besonders im Winter einfach nur ein langsamer Tod, wenn sie dort bleiben müssen

Wir danken jeder Pflegestelle, die uns unterstützt und so immer mindestens zwei Leben rettet - ohne euch wäre das nicht möglich.

Wir haben leider nicht von jedem Hund ein gutes Bild, mitten in der Nacht und Hunde, die so aufgeregt waren, das die neuen Pflegeeltern auch schnell mit ihnen nach Hause fahren sollten.


21.11.2020

Willkommen zu Hause ihr wunderbaren Seelchen...

Sicher müssen die letzten Tage ziemlich gruselig für euch gewesen sein

Ihr kanntet nur das Leben auf der Straße oder an der Kette , es war grausam und für die meisten ein täglicher Überlebenskampf, doch wusstet ihr ja nicht, dass es auch anders sein kann.

Dann kamt ihr ins MAP, ihr hattet Angst, fremde Gerüche, Geräusche, Hunde und Menschen, ihr konntet nicht weg... doch schienen diese Menschen irgendwie anders zu sein.. Sie waren freundlich, gaben euch frisches Essen und Trinken, es gab Streicheleinheiten und eure Wunden wurden versorgt.

Dann auf einmal wurdet ihr in eine Box gesteckt, ihr hattet wieder Angst, es fing an zu ruckeln.. Autofahren? Was ist das? Und ihr wusstet nicht was passiert..

Die zwei Menschen, die bei euch waren, versuchten euch zu beruhigen, gaben euch Wasser und ein wenig Futter... nur soviel, dass euch beim Fahren nicht schlecht wird.. machten eure Box sauber.. Aber all das konnte euch die Angst vor dem Unbekannten nicht nehmen...

Immer wieder hieltet ihr an, Kumpels verließen das ruckelige Ding, fremde Menschen guckten euch an, die Türen gingen wieder zu, bis sich das ganze wiederholte...

Auf einmal wurdet ihr aus dem Käfig gehoben, es war dunkel...wieder fremde Menschen, eine Frau nahm euch entgegen .. Okay, zugegebenermaßen schien auch die ziemlich nett zu sein , streichelte euch und redete mit einer beruhigenden Stimme... Aber hey, stellt ihr euch doch mal vor, ihr schlaft ein und wacht am nächsten Tag irgendwo in China auf, fremde Menschen nehmen euch mit und reden auch noch in einer unbekannten Sprache mit euch.. Hört sich erstmal ziemlich gruselig an, oder?

Doch als ihr wahrscheinlich das erste Mal in eurem Leben ein warmes Haus betratet, wurde euch irgendwie langsam bewusst, das diese Reise vielleicht keine so schlechte Idee war..

Ein Körbchen nur für euch? Futter, Spielzeug...erstmal alles beschnuppern.. Es ist warm, die Menschen scheinen auch ziemlich okay zu sein... Und das Sofa erst... Ein Traum.. Ein bisschen komisch ist noch dieses Ding, dass man mir um den Bauch geschnallt hat, mit der Leine dran.. Muss ich jetzt wieder an die Kette? Nein, das fühlt sich zum Glück anders an..

Und da beginnt es... Euer neues Leben in Sicherheit, Geborgenheit und Liebe... Kein schlechter Tausch eigentlich.. und die Wunden der Vergangenheit werden heilen mit Hilfe all dieser Menschen, die euch seitdem



14.11.2020

Schaut mal, wer seinen neuen Rolli hat

Und Valentina darf jetzt mit ihrem schicken neuen Gefährt (natürlich in pink) die Welt erkunden..

Endlich hat sie die Möglichkeit, ihre Hinterbeine zu nutzen und vernünftig Muskulatur aufbauen, ohne bei jedem Schritt weg zu knicken

Abends geht's dann in ihr orthopädisches Bettchen und es kann ein bisschen entspannt und von den aufregenden Erlebnissen geträumt werden

Wir sind total überwältigt und möchten euch einfach mal Danke Danke und nochmals Danke sagen, denn eure Spenden haben das erst möglich gemacht - ihr seid einfach super


12.11.2020

Vida

Das traurige Schicksal einer Kettenhündin

In Rumänien ist es leider immer noch ganz alltäglich, seinen Hund an der Kette zu halten.

Die Seelchen führen dort ein armseliges Leben und dienen allein dem Zweck, das Grundstück zu bewachen.

Schon als Welpe bindet man sie an eine oft viel zu kurze Eisenkette, anstatt dass sie spielerisch die Welt erkunden, werden sie einfach ihrem Schicksal überlassen.

In einem Radius von wenigen Metern, vegetieren sie vor sich hin und das oft jahrelang..bevor sie dann krank werden oder ihren Zweck nicht mehr erfüllen und einfach "entsorgt" werden.

Ein neuer Welpe ist schnell gefunden und das Elend wiederholt sich

Das allererste Halsband wird dabei oft nicht ausgetauscht, so dass schlimme Verletzungen entstehen... höllische Schmerzen, die ertragen werden müssen..Tag für Tag..

Frisches Wasser, Futter, ein Schutz vor Hitze oder Kälte? Das haben die wenigsten..

Parasiten, Krankheiten durch Mangelernährung, Misshandlungen dagegen häufiger...

Es macht einen so unfassbar wütend und traurig, wie kann jemandem das Leid eines Tieres so egal sein..

.. Aber auch das ist Tierschutz.. aufklären und versuchen die Menschen dazu bringen, umzudenken.. Denn die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt

So ein Schicksal musste auch diese kleine Maus ertragen

Vida ist 1,5 Jahre ist sie alt und vermutlich genauso lange an der Kette.. Was sie erlebt haben muss, mag man sich nicht vorstellen..

Die rostige Eisenkette an die sie gefesselt war, könnt ihr noch auf dem Foto sehen

Jetzt ist sie sicher im MAP und darf endlich anfangen ihr neues Leben zu beginnen


07.11.2020

In der Stadt Giurgiu ist ein neuer Bürgermeister im Amt, von dem sich Magda und viele andere Tierschützer soviel erhoffen .

Die Bilder mit den Hunden stammen vom Giurgiu Municipal Shelter, wo die Hunde auf kaltem nassem Boden liegen müssen und der Winter vor der Türe steht .

In diesem Shelter fristen ca 700 Hunde ein trauriges Dasein, denn Leben kann man dies nicht wirklich nennen....

Heute gab es auf jeden Fall ein Projekt, das unter Zustimmung des Bürgermeisters, in dem geschlossenen Gartenbereich des Rathauses statt fand.

Magda, Florin und andere Tierschützer spendeten Material und bauten alle vereint, tolle Holzhütten zum Schutz vor dem Winter !

Es war ein wirklich wichtiger und großer Schritt der Zusammenarbeit und das lässt uns hoffen, daß diese ganze harte jahrelange Arbeit nicht umsonst ist, das immer mehr umdenken, helfen und die Welt ein kleines bißchen besser machen.

Eine großartige Leistung, denn die anderen Arbeiten ruhen nicht während der Zeit.

Wir danken den vielen Helfern von ganzem Herzen und hoffen auf weitere positive Zusammenarbeit mit der Stadt.